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Need for Speed: The Run

Testbericht

Need for Speed: The Run Cover Die mittlerweile 18. Version des äußerst beliebten Rennspiels wartet mit einigen genreuntypischen Neuerungen auf. Man schlüpft in die Rolle von Jack Rourke. Dieser schuldet ein paar fiesen Typen Geld, weshalb die Selben Jagd auf ihn machen. Und diese Jagd hat es in sich. Wenn es nämlich passiert, dass der fahrbare Untersatz zusammengeschossen wird, muss sich Jack zu Fuß in Sicherheit bringen oder zumindest ein anderes Auto finden.

Die Umsetzung ist nicht ganz gelungen, da diese Fußsequenzen als Reaktionstests aufgemacht sind. So verkommen diese Zwischenspiele zu einem wilden Knopfgedrücke.

Das Fahrverhalten der Fahrzeuge und die KI der Gegner sind dann wieder ganz dem Titel entsprechend. Die Beherrschung der Autos erfordert, wie schon in den meisten Need for Speed Vorgängern, wenig Übung. Schon nach kurzer Zeit beherrscht man die Autos sehr gut und es geht in der Geschichte zügig voran. Diese ist zusammenhängend erzählt und glänzt mit einem furiosen Einstieg. Allerdings flacht sie mangels Information mit zunehmender Spieldauer ab.

Der größte Unterschied im Gameplay ist die Straßenlage. Anders als im Gameset der Vorgänger ist Need for Speed: The Run zu Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Die Autos sind nur noch schwer zum Ausbrechen zu bewegen, was den Spielspaß ein wenig mindert.

Systemvoraussetzungen:
OS: Windows 7 SP1 64-bit
DirectX: DirectX 11
CPU: 3.0 GHz Intel Core 2 Quad or equal AMD
Memory: 4 GB
HDD: 18 GB
Graphics (AMD): 1024 MB RAM ATI Radeon 6950
Graphics (NVIDIA): 1024 MB RAM NVIDIA GeForce GTX560
Sound: DirectX compatible
Input: Keyboard, Gamepad or Wheel, DVD Rom
Online: 512 KBPS Internet connection or better

Trailer

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